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Aktuelles aus Verband und Mitgliedschaft      -       Newsletter Dezember 2016


Aus dem Verband >>


Weihnachtsgruß

Kongressfachverband degefest mit zwei Slots auf der Fachmesse BEST OF EVENTS 2017 vertreten

degefest-Fachtage 2017 im kING - der neuen Kultur- und Veranstaltungshalle in Ingelheim
Veranstaltung neu denken

Rückblick 1.degefest Camp Fire




Herzlich Willkommen - neue Mitglieder im degefest

Schloss Wissen - 555 Jahre Schloss Wissen – wir starten neu durch!

FORUM FACTORY BERLIN
Seminare * Tagungen * Events



GROSSgedrucktes vom Verbandsjuristen >>

Verpflichtender Hinweis



News aus der Mitgliedschaft >>

RWE Gastronomie GmbH / Hotel und Kongresszentrum Wanderath
Wir tun das Richtige richtig ...

Bürgerzentrum Waiblingen
Alles im grünen Bereich

Hotel Der Blaue Reiter
Hospitality HR Award 2016

Schloss Montabaur
„Wir gewinnen die jungen Leute für unser Hotel, die sich jeder Arbeitgeber wünscht: motiviert, leistungsorientiert, selbständig und diszipliniert!“

Best Western Plus Palatin Kongresshotel
Das Palatin steht Kopf

Xing Events
XING Events veröffentlicht seine erste Studie zur Digitalen Transformation in der Eventbranche





Termine

18.-19. Januar 2017
Best of Events, Dortmund

16. - 18.05.2017
IMEX Frankfurt

29.Juni - 01.Juli 2017
degefest-Fachtage 2017,
kING Ingelheim


Förderer und Partner
des degefest e.V.




 



































Aus dem Verband


Weihnachtsgruß

Liebe degefest-Mitglieder,
liebe Partner,

wieder einmal neigt sich ein spannendes Jahr seinem Ende zu. Wir möchten uns daher bei Ihnen für die Unterstützung unseres Verbandes bedanken.

Wir freuen uns auf die anstehenden Veranstaltungen und Herausforderungen in 2017 und vor allem auf ein Wiedersehen mit Ihnen!

Bis dahin wünschen wir Ihnen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben sowie ein gutes und gesundes neues Jahr!

degefest-Vorstand & Geschäftsstelle


BEST OF EVENTS 2017

Kongressfachverband degefest mit zwei Slots auf der Fachmesse BEST OF EVENTS 2017 vertreten

Die BEST OF EVENTS INTERNATIONAL (BOE) in Dortmund, die führende Fachmesse für Erlebnismarketing, ist das Jahres-Opening der Event-Branche. Mehr als 400 Aussteller präsentieren sich am 18. und 19. Januar 2017 rund 10.000 Fachbesuchern. Ihre Produkte und Dienstleistungen decken alle relevanten Segmente der Event-Industrie ab

Die BOE 2017 bündelt erstmals alle Ausstellungsflächen zum Thema MICE unter einem Dach in Halle 5. Auch der degefest Verband der Kongress- und Seminarwirtschaft ist in der Halle 5 am Stand D22 vertreten.
In Vorträgen und Diskussionen beleuchten im MICE-Forum Branchen-Insider, Fachjournalisten und andere Vertreter der Branche aktuelle Entwicklungen. Zwei Slots werden dabei vom degefest e.V. präsentiert.

Prof. Dr. Gernot Gehrke, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Verbandes und Professor für Management und Marketing in der Veranstaltungswirtschaft an der Hochschule Hannover, wird am 18. Januar 2017 um 12:00 Uhr seinen Vortrag mit dem Titel: „Differenzierungsmerkmal Servicequalität: Wie man in der Veranstaltungswirtschaft Wettbewerbsvorteile sammelt“ halten. Gerade die Leidenschaft eines jeden Mitarbeiters ist oft das „I-Tüpfelchen“, wenn es um die Entscheidung des Kunden – oder seine Motivation zur Weiterempfehlung einer Location – geht.

Der zweite Vortrag mit dem Titel „Zukunft ermöglichen – künftige Anforderungen an die Veranstaltungswirtschaft“ wird in Kooperation mit dem Partnerverband „Vereinigung deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V.“ vorgestellt und findet ebenso am 18.01.2017 um 15.30 Uhr statt.
Prof. Dr. Jerzy Jaworski, ebenfalls Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des degefest und Professor für Informationstechnologie im Tourismus, Geschäftstourismus und MICE-Industrie an der Hochschule Heilbronn, wird über eine aktuell vorliegende Studie berichten, die die wichtigsten Trends und Entwicklungstendenzen der Deutschen Veranstaltungswirtschaft der nächste zehn bis fünfzehn Jahre darstellt. Die Studie ist das Ergebnis einer umfangreicher Literaturrecherche und einer qualitativen Expertenbefragung. Unterstützt wird er dabei von Doreen Biskup, der stellv. Vorsitzenden der „Vereinigung deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V“., die ein aktuelles Hand out zu neuen Veranstaltungsformaten veröffentlicht hat, welches sie in Auszügen vorstellen wird.

Weitere Informationen zum Programm im MICE-Forum auf der BEST OF EVENTS erhalten Sie unter
www.boe-messe.de/programm/mice-forum.html.


Diskussion bei Fackel- und Kerzenschein:
Kongressfachverband degefest veranstaltet 1. degefest-CampFire
im Hotel Camp Reinsehlen in Schneverdingen

Die Auftaktveranstaltung der neuen Veranstaltungsreihe „degefest-CampFire“ gewährte am 02.12.2016 einen Einblick in das Leitthema „ServiceQualität“. Markus Weidner von der Qnigge-Akademie sowie Prof. Dr. Gernot Gehrke, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats im degefest und Professor an der Hochschule Hannover, sprachen mit den Teilnehmenden über Servicequalität und Experience Design. Die Veranstaltung setzte den Dialog des Verbandes zum Leitthema Servicequalität fort, der in diesem Jahr bei den „degefest-Fachtagen“ (www.degefest-fachtage.de) in Schwäbisch-Gmünd begann und seinen Abschluss auf der kommenden Best of Events in Dortmund finden wird (www.boe-messe.de). Die Teilnehmenden, allesamt Führungskräfte größerer Tagungshotels im hohen Norden, erlebten einen spannenden Abend in ungewöhnlicher Kulisse. Passend zum Titel der Veranstaltung wurden der Vortragsraum und die Außenbereiche mit Fackeln und Kerzen ausgeleuchtet und sorgten bei eisigen Temperaturen für eine angenehme Atmosphäre, die den Dialog in den Mittelpunkt stellte.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den degefest-Vorsitzenden Jörn Raith und Gastgeber Helko Riedinger, der das Hotel Camp Reinsehlen leitet und auch als Vorstandsmitglied im degefest für den Bereich Tagungshotellerie tätig ist, startete Markus Weidner mit seinem Vortrag zur Service-Qualität. Markus Weidner von der Qnigge-Akademie ist u.a. Buchautor („Gut ist nicht gut genug“) sowie Verfechter von Qualitätsmanagementsystemen. Er empfiehlt jedem Unternehmen klare Konzepte, welche in der Unternehmenskultur verankert sind und sich am jeweiligen Markt orientieren. Prozesse sind dabei hilfreich, stützen die Service-Qualität und schaffen einen Handlungsrahmen. Doch auch gerade die Leidenschaft eines jeden Mitarbeiters ist oft das „I-Tüpfelchen“, wenn es um die Entscheidung des Kunden – oder seine Motivation zur Weiterempfehlung – geht. „Servicequalität nach innen und außen ist wie ein Puzzle mit vielen Bausteinen, die klug miteinander verbunden werden müssen. Dazu braucht es Führungsqualität und die Bereitschaft die Anforderungen und Erwartungen von allen Kunden, Partnern und Mitarbeitern ausgewogen in Einklang zu bringen.“ Anhand vieler Praxisbeispiele brachte er den Teilnehmern das Thema Service-Qualität näher und blickte dabei immer wieder auf die Ergebnisse der degefest-Fachtage zurück.

Nach einer kurzen Pause trat Prof. Dr. Gernot Gehrke mit seinem Vortrag „Eierlegende Wollmilchsäue beim Experience Design? – Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal“ vor die Gäste. Er ging in seinem Vortrag auf die besondere Bedeutung von Experience Design für gelingendes Management von Veranstaltungen ein. In Richtung Ausbildung plädierte er für eine breite und fundierte Grundqualifizierung, die Spezialisierung erst nach dualer Ausbildung und / oder Bachelorstudium vorsehen sollte: „Im ersten Schritt sollten wir uns um sehr gut ausgebildete Generalisten bemühen, die Vieles gut und Manches sehr gut können. Das ist eine große Herausforderung für Betriebe, Berufsschulen und Hochschulen gleichermaßen, für die weitere Professionalisierung der Veranstaltungswirtschaft aber absolut notwendig.“ Gehrke, der in Hannover Management und Marketing in der Veranstaltungswirtschaft unterrichtet, verwies auf ein Forschungsprojekt des Studienganges Veranstaltungsmanagement an seiner Hochschule. Dort hat er gemeinsam mit seinem Forschungsteam Nachfragestrukturen und Angebotsprofile von Ausbildung und Weiterbildung für eine Tätigkeit in der Veranstaltungswirtschaft untersucht.

Im Rahmen der praxisorientierten Vorträge und in den Pausen standen beide Referenten den Teilnehmenden für konkrete Fragen gerne zur Verfügung. Abschließend gab es bei einem Imbiss Zeit für das Networking und zur Vertiefung der angesprochenen Themen.

Freuen sich über eine gelungene Auftaktveranstaltung im Camp Reinsehlen: (von links nach rechts) Helko Riedinger, Direktor Hotel Camp Reinsehlen, Markus Weidner von der Qnigge GmbH, Jörn Raith, Vorsitzender degefest e.V. und Prof. Dr. Gernot Gehrke aus dem Wissenschaftlichen Beirat des degefest.


degefest-Fachtage 2017 im kING in Ingelheim
"Veranstaltung neu denken“

Vom 29.06. bis zum 01.07.2017 finden die degefest-Fachtage in einer ganz neuen Location statt – dem kING Ingelheim, der neuen Wirkungsstätte von Michael Sinn, den viele degefest-Mitgliedern sicherlich noch von den LOCATIONS-Messen kennen.

In den nächsten Newslettern werden wir Sie über das Programm und den Ablauf der Fachtage informieren.
Tragen Sie sich schon jetzt den Termin in Ihren Kalender ein! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Neues E-Book:
mastermind - Einblick in die neuen und klassischen Veranstaltungsformate

Barcamp, Slam, Pecha Kucha, Ignite, Speed Geeking oder Fishbowl alles neue innovative und partizipative Veranstaltungsformate, die langweilige und angestaubte Tagungen in interaktive Veranstaltungen verwandeln. Denn – anders als bei einem Frontalvortrag – setzen sich die Teilnehmer bei diesen partizipativen Veranstaltungsformaten intensiver mit den Themen auseinander. Durch das aktive Einbringen aller Teilnehmer, und der regen Kommunikation untereinander werden gemeinschaftlich kreative Ansätze oder Problemlösungen effektiver und effizienter gefunden.

In der Theorie ist alles soweit klar – aber wie sieht es in der Praxis aus? Welches neue Format ist für mein Veranstaltungsziel am besten geeignet? Wie sehen die Formate in der Praxis aus? Was muss ich bei der Planung beachten? Welche Bestuhlungsformen werden bei den neuen Formaten überhaupt benötigt?

Wenn Sie zwar schon von den neuen Veranstaltungsformaten gehört haben, aber immer noch nicht so richtig wissen wie Sie sie gezielt einsetzen können oder wie man bestehende Formate mit neuen Elementen kombinieren kann - dann sollten Sie ein Blick in das Hand Out zu den neuen Veranstaltungsformaten werfen.

In dem ebook werden die partizipativen Veranstaltungsformate mit all ihren Anforderungen und Herausforderungen ausführlich vorgestellt. Im Einzelnen werden dabei Ablauf, Voraussetzungen, Zielgruppe sowie der Nutzen intensiv untersucht. Ein Veranstaltungsbeispiel verdeutlicht die Anwendbarkeit der neuen Formate. In einer leicht verständlichen Übersicht wird zudem aufgezeigt,welche gängigen und interaktiven Veranstaltungsformate miteinander kombinierbar sind.

E-Book hier kaufen


Herzlich Willkommmen - Neue Mitglieder im degefest


555 Jahre Schloss Wissen – wir starten neu durch!

Schloss Wissen, der Stammsitz der Familie von Loë, ist einer der bekanntesten Adelssitze am Niederrhein. Die weitläufige Schlossanlage blickt auf eine Jahrhunderte lange Geschichte zurück, die im 12./13. Jahrhundert mit dem Bau eines Wehrturmes (heutiger Südflügel des Haupthauses) begann. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Haupthaus um eine dreiflügelige Vorburg ergänzt und immer wieder dem Geschmack der jeweiligen Zeit angepasst.

Seine jetzige Form verdankt Schloss Wissen einer umfassenden Restaurierung in den Jahren 1969 bis 1973. Einige der großzügigen, aufwendig restaurierten Räumlichkeiten wie der Weiße Salon und das Große Esszimmer können heute für Tagungen sowie Hochzeiten, Firmenfeste oder Familienfeiern genutzt werden. Vor den Toren des Schlosses liegt die Historische Wassermühle. Sie verfügt über zwei Seminarräume, die bei Bedarf zu einem großen Tagungs-/Festsaal für bis zu 60 Personen verbunden werden können. Der Blick ins Grüne und auf die Vorburg des Schlosses verleiht der Historischen Mühle zusätzlichen Charme.

Herrlich Tagen auf Schloss Wissen – Modernität umgeben von zeitlosen Mauern
Die besondere Atmosphäre von Schloss Wissen bietet beste Rahmenbedingungen für eine aktive und erfolgreiche Tagung. Die historischen Säle und Räumlichkeiten sind mit hochmoderner Tagungstechnik ausgestattet und können flexibel und individuell gestaltet werden. Der Flughafen Niederrhein ist in wenigen Minuten erreichbar, nach Düsseldorf sind es etwa 45 Autominuten.

Vor der beeindruckenden Kulisse des geschichtsträchtigen Schloss Wissen finden Sie die idealen Räumlichkeiten, um Ihre Tagung auf dem Schloss zu etwas Besonderem werden zu lassen. In unseren 4 modern ausgestatteten Tagungsräumen mit einer Größe von 42 m² bis 95 m² und einer Gesamtkapazität bis zu 120 Personen genießen Ihre Tagungsgäste die stilvolle Umgebung und die Ruhe und Erholung in der herrlichen Naturlandschaft rund um das Schloss.

Der besondere Raum für besondere Anlässebr> Sie suchen den passenden Ort für Ihre Firmenfeier oder planen Ihre Traumhochzeit? Schloss Wissen ist nicht nur eine prächtige Kulisse für Ihre geplante Feier, sondern bietet Ihnen auch den passenden Rahmen für besondere Anlässe. Ob kleine Familienfeiern im engsten Kreis oder große Firmenfeste – Schloss Wissen lässt die historischen Räume und Säle für Sie in fürstlichem Glanz erstrahlen. Ob Firmenfeier, Betriebsjubiläum oder Incentive – auf Schloss Wissen feiern Sie mit Ihren Mitarbeitern in einer exklusiven und außergewöhnlichen Atmosphäre. In den historischen Sälen des Schlosses und auf dem großen Außengelände organisieren wir Ihren individuellen Teamtag, ein fröhliches Sommerfest mit rustikalem Barbeque oder Ihre besinnliche Weihnachtsfeier. ßDiesen rot markierten Bereich bitte streichen und stattdessen Folgendes setzen:

Kontaktieren Sie uns – wie sind für Sie da und planen für Sie und mit Ihnen einen unvergesslichen Tag!

Tagungsmappe zum Download

Schloss Wissen Hotellerie
Schlossallee 26, 47652 Weeze
Tel:: 0 28 37 / 91 31-0
hotel@schloss-wissen.de
www.schloss-wissen.de


FORUM FACTORY BERLIN

Die lichtdurchflutete Halle mit 400qm bietet Ihnen Berlin Pur, rough und edel zugleich, ein besonderes Setting für Ihr Event. Die Eventgalerie ist eine multifunktionale Veranstaltungslocation mit dem Anspruch nachhaltig und zielorientiert Ihre Feierlichkeit umzusetzen.

Die zentrale Lage mitten in Berlin, die gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die variablen und vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten der Eventgalerie machen uns zu einem echten Vorteil für Ihre Eventidee.

Die Forum Factory Eventgalerie verfügt über 400 qm Eventfläche im Erdgeschoß und im ersten Stock Besselstraße direkt über der Eventhalle weitere acht Seminarräume in der Größe 15 qm bis 240 qm, erreichbar über eine innenliegende Treppe und/oder zwei Treppenhäuser zur Outdoorfläche.

Weitere 25 Seminarräume sind in der Charlottenstraße und Markgrafenstraße anmietbar, alle Flure jeweils mit separaten Auf-und Zugängen und Toilettenanlagen. Alle Vermietungen inklusive Betreuung vor Ort, 24/7 Access.

FORUM FACTORY BERLIN
Seminare * Tagungen * Events
Besselstraße 13-14, 10969 Berlin, Germany
Tel: +49-30-25292291
Mail: loeckel@forum-factory.de
Web: http://www.forum-factory.de

Facebook: www.facebook.com/forumfactoryinfos
Pinterest: www.pinterest.com/ForumFactory
Twitter: twitter.com/ForumFactory


GROSSGEDRUCKTES VOM VERBANDSJURISTEN


Der „Verpflichtende Hinweis“

Der „Verpflichtende Hinweis“ ist ein gesetzlich oder durch den Gesamtverantwortlichen vertraglich begründetes Recht, unter bestimmten Bedingungen für einen begrenzten Bereich einem Weisungsbefugten einen Hinweis zu erteilen, auf den er entsprechend reagieren muss, auch wenn er in der Entscheidungshierarchie über dem Hinweisenden steht. Dieses rechtliche Konstrukt wurde vom Verfasser eingeführt, damit der Technikverantwortliche gem. § 40 VStättVO seiner Pflicht zur „Veranlassung“ der Einstellung des Betriebes bei Vorliegen „eines nicht sofort behebbaren Mangels, der zur Gefährdung von Personen führen könnte“ nachkommen kann, ohne dass die Struktur durchbrochen werden muss. Er kann aber auch zwischen anderen Beteiligten vereinbart werden.

Kontakt zu unserem Verbandsjuristen Martin Leber:
RECHTSANWALTSKANZLEI LEBER
Rechtsanwalt & Meister VAT (Bühne/Studio)
Falkenring 8, 63454 Hanau
Tel: (06181) 98 36 81, Fax: (06181) 98 36 82, Mobil: (0175) 59 21 447
E-Mail: leber@leber-partner.com


News aus der Mitgliedschaft


RWE Gastronomie GmbH / Hotel und Kongresszentrum Wanderath

Wir tun das Richtige richtig ...

So sehen es auch die IHK’s Koblenz und Trier, die berufsbildenden Schulen, die Agenturen für Arbeit und der deutschen Hotel- und Gaststättenverband Rheinland-Pfalz (DEHOGA). Am 30. November 2016 wurde unser Hotel und Kongresszentrum Wanderath in Baar zu einem „Hervorragenden Ausbildungsbetrieb der Hotellerie & Gastronomie“ ausgezeichnet. „Wir sind stolz auf diese Leistung“, so Ausbildungsleiter Peter Nowak. „Unser Dank gilt besonders den Ausbildern und Ausbilderinnen vor Ort, vertreten durch Doris Berg-Hochscherf und Manuela Werner, sowie dem Hotelleiter Thomas Sztrajt, die gemeinsam das Thema Ausbildung tatkräftig unterstützen und voran treiben.“ Aufgrund der rückläufigen Bewerbungszahlen im Gastgewerbe sind Betriebe mehr und mehr gefordert, durch besonderes Engagement und Initiative Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen. Die Auszeichnung ehrt genau dieses Engagement. Ausbilderinnen und Ausbilder, die Vorbildfunktionen erfüllen und leidenschaftlich motiviert sind, die besten Ausbildungsbedingungen zu schaffen und so junge Menschen in Berufsausbildungsverhältnissen unterzubringen. Die Auszeichnung kann zukünftig potentiellen Auszubildenden, Eltern und Berufsberatern dabei helfen, den richtigen Ausbildungsbetrieb zu wählen.

www.rwe.com/wanderath

v.l.n.r. Peter Nowak (Ausbildungsleiter), Jeanine Molitor (Auszubildende Hotelfachfrau), Nina Sperling (Auszubildende Hotelfachfrau), Doris Berg-Hochscherf (Ausbilderin, stellv. Leitung Hotel und Kongresszentrum Wanderath), Dr. Jan Glockauer (Hauptgeschäftsführer IHK Trier), Isabel Schüller (Auszubildende Kauffrau für Büromanagement), Arne Rössel (Hauptgeschäftsführer IHK Koblenz)


Bürgerzentrum Waiblingen

Alles im grünen Bereich

Neue, interaktive Formate für Meetings, Incentives, Tagungen und Events Das Thema Future Meeting Space ist derzeit in aller Munde. Neue Formate für das Meeting der Zukunft werden gesucht. Interaktion ist dabei das Zauberwort der Stunde. Neben dem Einsatz neuer Technologien spielen reale und analoge Angebote, der persönliche Kontakt und Austausch, Nachhaltigkeit und Erlebniswert gleichfalls eine große Rolle.

Das Bürgerzentrum Waiblingen, eines der großen Kongress-, Tagungs- und Veranstaltungshäuser in der KongressRegion Stuttgart und Austragungsort der 4. greenmeetings und events Konferenz am 13. und 14. Februar 2017, geht hier neue Wege. Mit den Formaten BÜZE CAMPUS, BÜZE AKTIV, BÜZE KREATIV und BÜZE EVENTS bieten wir unseren Kunden neue, außergewöhnliche Angebote an außergewöhnlichen Orten: vom Gruppenarbeitsplatz im Grünen, über Teambuilding Aktivitäten wie Rudern auf der Rems, künstlerische Angebote zur Förderung der Kreativität als Schlüsselressource bis zu Special Locations für das Begleitprogramm. Alles aus einer Hand im und rund um das Bürgerzentrum Waiblingen.

Das Bürgerzentrum Waiblingen zeichnet seine zentrale, attraktive Lage, die offene Architektur und die gute Erreichbarkeit aus. Das Haus liegt inmitten des idyllischen Landschaftsparks Talaue, dem Naherholungsgebiet im Herzen der Stadt, und bietet so über das Haus hinaus einzigartige Rahmenbedingungen für innovative, interaktive und nachhaltige Veranstaltungsformate.

www.buergerzentrum-waiblingen.de


Hotel Der Blaue Reiter

Hospitality HR Award 2016

Für sein außergewöhnliches Mitarbeiterbindungspaket wurde das „Hotel Der Blaue Reiter“ am 01. Dezember 2016 in Hamburg durch den „Hospitality HR Award 2016“ ausgezeichnet. „Der Blaue Reiter“ schaffte es auf den dritten Platz in der Kategorie „Mitarbeiterbindung“. Dieser Award steht für nachhaltiges Mitarbeiterengagement in der Hotellerie in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Nach den mehrfachen Auszeichnungen zum Top Tagungshotel in Deutschland, geht die Top drei Platzierung für den besten Hotel-Arbeitgeber ebenfalls nach Karlsruhe-Durlach. Der Preis wird jährlich von der Deutschen Hotelakademie, der Fachzeitschrift First Class und dem Jobportal HOTELCAREER vergeben.

Ein erfolgreiches Unternehmen setzt ein konstantes, qualitatives und motiviertes Team voraus. Aus diesem Grund schnürte Marcus Fränkle, Geschäftsleiter des Karlsruher Designhotels, das „Sieben Säulen Mitarbeiterbindungs- und förderungspaket“, welches die wichtigsten Themen für den Arbeitnehmer umfasst: Gesundheit, Sicherheit, Wissen, Finanzen, Freizeit, Soziales und Extras.

Die Säule „Gesundheit“ steht für den Hotelier Marcus Fränkle an erster Stelle: Alle Mitarbeiter erhalten unter anderem einen ermäßigten Eintritt im benachbarten Fitnessstudio und können zwei Mal pro Woche kostenfrei bei einem exklusiv gebuchten Personal Trainer trainieren.

Ausgehandelte günstige Versicherungen, bezahlte Rentenzuschläge und unbefristete Arbeitsverträge stehen unter anderem für das Thema „Sicherheit“.

Zum Punkt „Wissen“ wird viel im Rahmen der Weiterbildung angeboten z.B. ein Betriebswirtschaftsstudium mit Unterstützung des Hotels, ein wöchentlicher Deutsch- und Spanischkurs mit Privatlehrer im Haus, sowie bezahlte Fachseminare.

„In der Hotellerie ist die Verdienstmarge im Vergleich zu anderen Branchen geringer, das wird der Branche immer mehr und manchmal leider auch zu Recht vorgeworfen. Dagegen möchten wir vorgehen und bieten deshalb unseren Mitarbeitern – zur Säule „Finanzen“- ein faires Gehalt. Spät-, Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge, sowie bezahlte Überstunden sind garantiert.“

Durch die Säule „Freizeit“ sind die freien Tage der Mitarbeiter genau geregelt. Es gibt garantierte Frei- und Urlaubswünsche und zusätzlich besteht die Möglichkeit einen ein- bis dreimonatigen unbezahlten Urlaub (Sabbatical) einzureichen.

Auch die Säule „Soziales“ spielt eine wertvolle Rolle. Das Team darf sich kostenfrei am Frühstücksbuffet bedienen und alle drei Monate wird das „Chefessen“, welches sich großer Beliebtheit erfreut, neu verlost. Zwei Mitarbeiter werden von Marcus Fränkle in ein Partnerrestaurant zum Abendessen eingeladen.

Für die Auszubildenden hat man noch ein besonderes „Bonbon“ parat: sie bekommen im „Blauen Reiter“ ein Einstiegs- und Prüfungsvorbereitungsseminar, sowie professionelle interne und externe Schulungen. Die Schul- und Internatskosten werden in voller Höhe vom Hotel übernommen. Des Weiteren haben sie die Möglichkeit ein zweiwöchiges Praktikum im 5-Sterne Superior Sonnenalp Resort Hotel in Ofterschwang zu machen, um die Abläufe in der Ferienhotellerie kennen zu lernen.

„Entwicklung, Wertschätzung und Zusammenhalt“ – das ist das Erfolgsrezept des „Blauen Reiters“.

www.hotelderblauereiter.de


Schloss Montabaur

„Wir gewinnen die jungen Leute für unser Hotel, die sich jeder Arbeitgeber wünscht: motiviert, leistungsorientiert, selbständig und diszipliniert!“

Hoteldirektor Ralf Kleinheinrich erklärt, warum die Einführung des berufsbegleitenden Studienmodells der ADG Business School im Hotel Schloss Montabaur eine sehr gute Entscheidung war.

Nachwuchsmangel im Hotelgewerbe? Dieses Problem kannte auch Ralf Kleinheinrich, Hoteldirektor von Hotel Schloss Montabaur, nur zu gut. Noch vor wenigen Jahren stand er wie viele seiner Kollegen in der Hotellerie vor der Herausforderung, talentierte und qualifizierte Nachwuchskräfte für die Ausbildung zur/m Hotelfachfrau/-mann zu finden. Meist mit nur mäßigem Erfolg. Bis er 2012 eine Kooperation mit der ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule Berlin einging und sie gemeinsam ein berufsbegleitendes Studienmodell im Hotel integrierten – das ausbildungsähnliche Beschäftigungsverhältnis mit berufsbegleitendem Studium. Was auf den ersten Blick ein wenig komplex klingt, brachte ihm in kürzester Zeit den gewünschten Effekt: Zahlreiche Bewerbungen junger, qualifizierter und motivierter Nachwuchstalente. Was dieses Modell so besonders macht und wieso es eine Win-win-Situation für alle Beteiligten darstellt, verrät Ralf Kleinheinrich im Interview.

Wie kann man sich das ausbildungsähnliche Beschäftigungsverhältnis mit berufsbegleitendem Studium vorstellen, das Sie im Hotel Schloss Montabaur anbieten?
Ralf Kleinheinrich: Das ist eigentlich ganz einfach. Die jungen Leute werden bei uns angestellt und arbeiten 39 Stunden in der Woche im Hotelbetrieb mit – ebenso, wie alle anderen Vollzeit- Mitarbeiter. Der einzige Unterschied: In ihrer Freizeit absolvieren sie ein Hotelmanagement-Studium an der ADG Business School.

Und das funktioniert? Vollzeit arbeiten gehen und nebenbei studieren?
Kleinheinrich: Das funktioniert sogar sehr gut. Die jungen Leute, die sich für dieses Modell bewerben, sind sehr gut qualifiziert, motiviert und leistungsorientiert. Sie sind in kürzester Zeit eingearbeitet und wollen von Beginn an Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig sind sie diszipliniert und selbstständig, was für das berufsbegleitende Studium enorm wichtig ist. Bislang bekommen das alle gut organisiert. Auch wenn das natürlich nicht immer leicht ist. Gerade die unregelmäßigen Dienste in der Hotellerie erfordern ein hohes Maß an Disziplin.

Inwiefern konnten Sie durch die Einführung dieses Modells dem Nachwuchskräftemangel im Hotel Schloss Montabaur entgegenwirken?
Kleinheinrich: Eine Zeitlang hatten wir große Schwierigkeiten, Nachwuchs für unsere Ausbildung zur/zum Hotelfachfrau/-mann zu finden. Kaum einer bewarb sich darauf. Seit wir das ausbildungsähnliche Beschäftigungsverhältnis mit berufsbegleitendem Studium anbieten, haben wir wieder eine große Nachfrage von jungen Leuten, die sich für die Arbeit im Hotel interessieren. Obwohl wir jährlich fünf neue Kandidaten einstellen, müssen wir rund 15 bis 20 Bewerbern eine Absage erteilen. Dabei wären diese durchaus qualifiziert. Für eine klassische Ausbildung bewirbt sich dagegen niemand mehr – obwohl wir diese weiterhin ausschreiben und bewerben.

Wie erklären Sie sich das?
Kleinheinrich: Ich glaube, dieses neue Studienmodell löst das klassische Ausbildungsmodell mehr und mehr ab. Gibt es zukünftig überhaupt noch Kandidaten, die sich für eine klassische Ausbildung zur/m Hotelkauffrau/-mann bewerben? Und wenn ja, mit welcher Qualifikation? Für Kandidaten mit einer geringeren Qualifikation wird das Modell sicherlich auch weiter Bestand haben. Wer dagegen in einem größeren Betrieb arbeiten und vielleicht ins Management einsteigen möchte, der wird an einem Studium nicht vorbeikommen. Welchen Mehrwert haben die Studierenden im Gegensatz zur klassischen IHK-Ausbildung? Kleinheinrich: Die jungen Nachwuchskräfte profitieren hier ja doppelt: Sie studieren und sammeln gleichzeitig Berufserfahrung, sodass sie anschließend im Betrieb voll einsteigen können. Darüber hinaus verdienen sie bereits während des Studiums ihr eigenes Geld, was ein gewisses Maß an Selbständigkeit und Unabhängigkeit ermöglicht. Zudem fallen keine Studiengebühren an, da diese von uns als Arbeitgeber übernommen werden. Und nicht zu vergessen: Der Besuch der Berufsschule entfällt. Dadurch wird die Ausbildung zu einem Win-Win-Modell.

Fallen für Sie als Arbeitgeber im Vergleich zum klassischen Ausbildungsmodell nicht wesentlich höhere Kosten an?
Kleinheinrich: Nein, keineswegs. Zwar zahlen wir den Studierenden eine kleine Entlohnung, die sich am Ausbildungsentgeld orientiert, und übernehmen die Studiengebühren von ca. 500 € im Monat, aber das Konzept rechnet sich. Anders als beim klassischen Modell ersetzt jeder Studierende einen Mitarbeiter, da er von Beginn an voll im Betrieb eingesetzt wird. Dadurch müssen wir beispielsweise keinerlei Ausfallzeiten durch den Besuch der Berufsschule einkalkulieren und diese Zeiten weder personaltechnisch auffangen noch in der Kostenaufstellung berücksichtigen. Als Betrieb stellt man sich mit dem Studienmodell keinesfalls schlechter.

Wie wirkt sich in diesem Zusammenhang das Mindestlohngesetz in Bezug auf die Entlohnung der Studierenden aus?
Kleinheinrich: Praxisorientierte Studiengänge, bei denen wie bei unserem Modell praktische Tätigkeiten regelmäßig innerhalb des Studiengangs verpflichtend sind, sind vom Mindestlohngesetz ausgenommen. Als Arbeitgeber kann man die Entlohnung somit individuell festlegen. Im Rahmen des Studiums müssen die Studierenden auch ein unternehmensrelevantes Projekt bearbeiten. Inwieweit können Sie dies für Ihr Hotel nutzen? Kleinheinrich: Grundsätzlich legen wir alle Themen – auch für die Studienarbeit und Bachelor-Thesis – gemeinsam fest. So bearbeiten die Studierenden Themen, die wir unmittelbar für unser Hotel nutzen können. Sie erstellen wissenschaftlich belegte Handlungsempfehlungen, die einen wirklichen Mehrwert bieten. Und sei es, um im Vorfeld getroffene Entscheidung noch einmal zu überprüfen. Diese Arbeiten der Studierenden sind qualitativ sehr gut und haben dementsprechend natürlich einen höheren Nutzen, als beispielsweise ein kurzer Aufsatz.

Kennen Sie andere Hotels, die bereits ähnlich positive Erfahrungen mit diesem Studienmodell gemacht haben wie Sie?
Kleinheinrich: Ja, es gibt deutschlandweit einige Hotels, die dieses Modell mittlerweile für sich entdeckt haben. Durch die acht bundesweiten Standorte der ADG Business School ist die Durchführbarkeit leicht von überall möglich. Darüber hinaus stehe ich mit vielen Kollegen und Kolleginnen in Kontakt, denen ich von meinen Erfahrungen berichte oder Tipps gebe. Hier stehe ich immer gerne zur Verfügung, weil ich das Modell absolut unterstütze und mich freue, wenn auch andere Hotels davon profitieren können.

Haben Sie im Hotel Schloss Montabaur bestimmte Bedingungen, an die der Studienvertrag bzw. die finanzielle Unterstützung für die Studierenden geknüpft ist?
Kleinheinrich: Generell gibt es keine Festlegungen hinsichtlich des Erreichens einer bestimmten Abschlussnote oder ähnlichem. Allerdings haben wir eine Rückzahlungsvereinbarung, falls die Studierenden vorzeitig abbrechen, ein Stellenangebot im Anschluss an das Studium ablehnen oder innerhalb von zwei Jahren kündigen. Dann müssen sie 80 % der Studiengebühren zurückzahlen. Sie bieten das ausbildungsähnliche Beschäftigungsverhältnis mit berufsbegleitendem Studium bereits seit vier Jahren in Ihrem Hotel an. Wie lautet Ihr Fazit? Kleinheinrich: Dieses Modell gemeinsam mit der ADG Business School einzuführen, war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Nachwuchsmangel ist bei uns eindeutig kein Thema mehr. Stattdessen gewinnen wir genau die jungen Leute für unser Hotel, die sich jeder Arbeitgeber wünscht: motiviert, leistungsorientiert, selbständig und diszipliniert. Sie haben Fragen zum ausbildungsähnlichen Beschäftigungsverhältnis mit berufsbegleitendem Studium? Dann steht Ihnen Ralf Kleinheinrich gerne unter ralf.kleinheinrich@hotel-schlossmontabaur. de für Fragen zur Verfügung. Alternativ erhalten Sie alle Informationen auch unter www.adg-business-school.de oder bei Katja Kranz unter Tel. 02602 14- 320. Die ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule Berlin Die ADG Business School wurde im Jahr 2011 gegründet und ist ein Institut der Steinbeis-Hochschule Berlin, Deutschlands größter Privatuniversität. Alle angebotenen Studiengänge sind Programme der Steinbeis-Hochschule Berlin und durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert. Derzeit besteht die ADG Business School aus mehr als 1.500 Studierenden und fast 100 nebenberuflich tätigen Lehrkräften (Dozenten und Professoren). Ihren Hauptsitz hat sie auf Schloss Montabaur.


Best Western Plus Palatin Kongresshotel

Das Palatin steht Kopf

Das neue Logo zeigt: Das Palatin ist anders. Für Kunden und Gäste werden immer wieder neue Ideen kreiert und bleibende Erlebnisse geschaffen. „Das Palatin ist, was du draus machst“.

 Das Best Western Plus Palatin Kongresshotel hat ab sofort ein neues Logo: Aus „Palatin“ wird „Das Palatin“, denn es ist einzigartig und verdient somit den bestimmten Artikel. Um zu zeigen, dass dort anders gedacht wird und Kreativität, Inspiration und Gastlichkeit die hervorstechenden Merkmale des Hauses und der rund 110 Mitarbeiter sind, wurden einige Buchstaben im Logo auf den Kopf gestellt.

Der Claim „Das Palatin ist, was du draus machst“ ist deutlich sichtbarer Bestandteil des neuen Logos – eingefärbt in den Farben der Bereiche des Hauses: Blau steht dabei für das Hotel, Orange für Tagung & Seminar, Dunkelrot für das Eventbüro Palatin Concept, Grün für das Restaurant, Rosa für Feiern und Lila für Kultur. So wird ein bunter Strauß an Angeboten und Dienstleistungen visualisiert, die im Palatin alle aus einer Hand und mit Begeisterung umgesetzt werden. Allen Bereichen gemeinsam ist die Ausrichtung auf individuelle Anforderungen. Und damit das auch zu realisieren ist, stellen die Mitarbeiter für ihre Kunden und Gäste gerne alles Mögliche auf den Kopf – nicht nur das Logo. In Ergänzung hat das Haus zum 1. November außerdem neue E-Mail-Adressen eingeführt. Die bisherigen Best-Western-Adressen behalten vorerst weiter ihre Gültigkeit. Neu sind nun die palatin.de-Adressen, passend zur eigenen Website und den dort angesiedelten Buchungsmöglichkeiten, der angebotenen Chatfunktion und natürlich den hinterlegten Kontaktdaten und Informationen. Der Internetauftritt wird im Zuge des neuen Markenbildes gerade insgesamt überarbeitet.

Doch damit nicht genug: Das Palatin hat vor kurzem unter www.hotellerie-ist-zukunft.de einen Blog lanciert, der sich weniger der eigenen Markenpräsentation, sondern vor allem der Imageförderung der Hotellerie- und Gastronomiebranche insgesamt verschrieben hat. Dort stehen eigene Berufserfahrungen und Visionen von Geschäftsführer Klaus Michael Schindlmeier wie auch der Mitarbeiter zur Diskussion. Denn die Mitarbeiter und ihre Motivation sind die ausschlaggebenden Faktoren für den nachhaltigen Erfolg eines Hauses wie auch der Branche insgesamt. Und diesem leider oft vernachlässigten Gesichtspunkt will der Blog mehr öffentliche Aufmerksamkeit verschaffen.

Ergänzend zur Palatin-Facebookseite (www.facebook.com/bestwesternpalatin) wurden vor wenigen Tagen noch zusätzliche Facebookseiten zu „Hotellerie ist Zukunft“ (www.facebook.com/hotellerieistzukunft) und „Palatin Concept“ (www.facebook.com/Eventbüro-Palatin-Concept-1081315591984158) an den Start gebracht. In den sozialen Medien veröffentlicht das Palatin zudem regelmäßig aufsehenerregende Kurzfilme, die zeigen, was sich im Haus tut und wie erfrischend anders es ist.

www.palatin.de


Xing Events

XING Events veröffentlicht seine erste Studie zur Digitalen Transformation in der Eventbranche

- Eventbranche setzt verstärkt auf den Einsatz von digitalen Lösungen
- Digitalisierung zeigt sich vor allem in der Eventvermarktung und der Eventorganisation
- Große Kluft zwischen den Bedürfnissen der Teilnehmer und dem Angebot der Veranstalter
- Drei Viertel der Veranstalter konnten Ihre Ziele erreichen

XING Events (www.xing-events.com), der Experte der Eventbranche für die Themen Teilnehmermanagement und Eventvermarktung, veröffentlicht heute seine Studie über die digitale Transformation in der Eventbranche. Die digitale Transformation umfasst eine Vielzahl von Veränderungen bestehender Geschäftsmodelle und Strukturen in der Eventbranche. Digitale Technologien drängen in das etablierte Messe- und Eventgeschäft, sodass hier eine Weiterentwicklung stattfinden muss. XING Events hat es sich zur Aufgabe gemacht herauszufinden, wie Veranstalter die digitale Transformation für sich nutzen, was die neuesten Entwicklungen sind und wo die Herausforderungen liegen. Besonders spannend zu sehen ist hier der Vergleich zwischen der Wahrnehmung der Teilnehmer und der Veranstalter zu diesem Thema. Zusätzlich beinhaltet die Studie wertvolle, praxisnahe und leicht umsetzbare Tipps zur effektiven Nutzung von digitalen Technologien.

Kostenloser Download: /bit.ly/report_2016_de

Digitalisierung zeigt sich vor allem in der Eventvermarktung und der Eventorganisation Drei Viertel der Veranstalter konnten durch den Einsatz von digitalen Technologien eine Optimierung Ihrer Prozesse, vor allem in der Eventvorbereitung, feststellen. Dies deckt sich mit den Teilnehmerstimmen, die durch mehr Event-Informationen, Networking-Möglichkeiten und Online-Ticketing die meisten Vorteile in der Eventvorbereitung sehen.

Große Kluft zwischen den Bedürfnissen der Teilnehmer und dem Angebot der Veranstalter Vor allem beim Thema Ticketing gehen die Antworten stark auseinander. Knapp die Hälfte der befragten Veranstalter setzt zwar Online-Ticketing ein, sieht dies aber nicht als Schwerpunkt. Knapp 90% aller Teilnehmer möchte aber nicht mehr auf diese digitale Lösung verzichten. Obwohl die Eventvermarktung und die Teilnehmerkommunikation laut Veranstalter optimiert werden konnte, besteht seitens der Teilnehmer immer noch Bedarf für mehr Informationsfluss.

Drei Viertel der Veranstalter konnten Ihre Ziele erreichen
Als Hauptziele in Bezug auf die Digitalisierung wurden von den Veranstaltern die zeitliche, finanzielle sowie organisatorische Effizienz und eine Steigerung der Teilnehmerzufriedenheit angegeben. 75 % der Veranstalter konnten diese Ziele mithilfe digitaler Lösungen erreichen. Der Trend für die Zukunft sieht ähnlich aus: Drei Viertel der Veranstalter wollen ihre digitalen Eventmanagement-Lösungen in Zukunft weiter ausbauen. Auch die Teilnehmer stellen eine Optimierung fest und wollen zu 81 % nicht mehr auf digitale Angebote verzichten.

Über die Studie
Die XING Events GmbH untersuchte in einer repräsentativen Online-Umfrage von August bis September 2016 etwa 2.500 deutsche und internationale Eventveranstalter und 2.100 Teilnehmer hinsichtlich der Frage, worin sich die digitale Transformation im Eventmarkt zeigt, wo die Branche heute steht, welche Chancen und Herausforderungen Veranstalter im Zusammenhang mit der digitalen Transformation sehen und wie Besucher von Events diese Entwicklung wahrnehmen. Die Mehrheit der Befragten war zwischen 40 und 45 Jahre alt. 54 % der befragten Veranstalter organisieren Konferenzen, Kongresse und Messen, 50 % Firmenevents, 47 % Seminare, 35 % Schulungen und Kurse, 24 % Konzerte, Festivals und Nightlife-Events. 39 % verteilen sich auf sonstige Events, Networking-Events und private Veranstaltungen. Mit 75 % organisiert die Mehrheit der deutschen Veranstalter Events nur im deutschsprachigen Raum.

www.xing-events.de



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